Intravitreale Injektionen (IVOM)

Altersbedingte Makuladegeneration (AMD)

Venöse Gefäßverschlüsse

Diabetische Makulopathie

Myope CNV

Chronische Uveitis

neue Behandlungsstrategien
für Netzhauterkrankungen

Die intravitreale Injektion von Medikamenten in den Glaskörperraum (IVOM) hat in den letzten Jahren die Behandlung vieler vorher unzureichend therapierbarer Erkrankungen quasi revolutioniert. Verschiedene Netzhauterkrankungen wie beispielsweise die feuchte altersbedingte Makuladegeneration (AMD), diabetische Makulopathien und venöse retinale Venenverschlüsse werden dadurch behandelt. Durch die direkte Eingabe in den Glaskörperraum können die jeweiligen Medikamente gezielt und für den übrigen Körper nebenwirkungungsarm ihre Wirkung im Auge entfalten. Der Eingriff wird in unserem OPs sehr kontrolliert unter sterilen Bedingungen durchgeführt und dauert nur wenige Minuten. Auch wenn Patienten verständlicherweise Respekt davor haben, eine Spritze ins Auge zu bekommen, müssen Sie keine Angst vor dem Eingriff haben. Unsere Abläufe sind sehr gut standardisiert und wir führen jedes Jahr mehrere tausend intravitreale Injektionen durch.

Verfügbare
Medikamente

Avastin ® (Bevacizumab)

Lucentis ® (Ranibizumab)

Eylea ® (Aflibercept)

Ozurdex ® (Dexamethason)

Beovu ® (Brolucizumab)

Jetrea ® (Ocriplasmin)

Iluvien ® (Fluocinolonacetonid)

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